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04.01.2016 - Meditation und kardiovaskuläre Erkrankungen

Forschergruppen an zwei Universitäten in Malaysia haben sich mit
der Frage auseinandergesetzt, ob Meditation als Prävention
1. Wahl vor Herzerkrankungen schützen kann. Dies bei
Auswertung von 62 wissenschaftlichen Artikeln bzw. Studien,
bezogen auf unterschiedlichste Meditationstechniken und
artverwandte Methoden.
Die gestellte Frage ließ sich eindeutig mit Blick auf bekannte
Praktiken wie MBSR, Achtsamkeits Meditation und auch Yoga
positiv beantworten.
Originalpublikation: doi: 10. 18203/2320-6012. ijrms 20160003


Unsere These:
Körper und Geist sind nicht voneinander zu trennen, das Gegenteil ist der Fall. Insbesondere Meditation und leichte Körperübungen wirken unmittelbar auf das Gesamtsystem Mensch und ermöglichen auch die Einflussnahme auf sonst autonome Systeme wie Atmung, Herzschlag, Herzratensvariabilität usw.. Werden auf diesem Wege durch regelmäßige Übung ausgeglichene Zustände geschaffen, so vermindert dies auch die Anfälligkeit für Herzerkrankungen, letztendlich ein zwingendes Ergebnis der angesprochenen Studie. Jedem ist mittlerweile bekannt, dass negativer Stress, auf welcher körperlichen oder geistigen Ebene auch immer, das Gesamtsystem Körper schwächt und Krankheitsanfälligkeit erhöht.