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04.10.2018 Leinöl, Fischöl, Algenöl

Omega- 3 Fettsäuren müssen Teil der menschlichen Ernährung sein, um herz-und hirngesund bleiben zu können, hierzu nachfolgend ein Ausschnitt aus der Sendung NDR-Visite vom 7.8.2018.
Gleiches gilt aber auch für Omega-6 Fettsäuren und beispielsweise Selen, ebenfalls in der NDR Sendung angesprochen. Es kommt immer auf ein ausgewogenes Verhältnis an, welches bei jedem Menschen
durch entsprechende Testverfahren festgestellt werden kann, teilweise auch in der Reportage angesprochen.
Es macht wenig Sinn nun Nahrungsergänzungsmittel wie Fischölkapseln, nach Angaben der Hersteller, zu konsumieren oder jeden Salat nur noch mit Leinöl anzurichten, da man mitbekommen hat, dass
in Leinöl in hohem Maße Omega-3 Fettsäuren, enthalten sind.
Es sollte immer der persönliche Bedarf zuvor festgestellt werden, auch wenn man heute sicher davon ausgehen kann, dass auch in Deutschland tatsächlich eine Unterversorgung mit Omega-3 Fettsäuren
flächendeckend besteht.
Wenn Leinöl, Fischöl und Algenöl zur Debatte stehen, so sollte man sich für Fischöl oder Algenöl entscheiden, da die im Leinöl enthaltenen Omega-3 Fettsäuren für den menschlichen Organismus kaum
verfügbar gemacht werden können. Um die notwendigen Mengen generieren zu können, müsste man pro Tag 60-80 ml Leinöl zu sich nehmen, wobei die Umsetzungsfähigkeit von Mensch zu Mensch schwankt.
Besser fährt man definitiv mit Fischöl oder Algenöl, um die erforderlichen etwa 2 g pro Tag, problemlos aufnehmen zu können.
Wollte man die genannten 2 g mit Fischkonsum abdecken, müsste man Unmengen verzehren.
Gut nachvollziehbar ist dies in der nachfolgenden Info Grafik dargestellt, wobei wir selbst das Algenöl der Firma Norsan präferieren.
Wer nachvollziehen möchte, warum wir zu dieser Einschätzung gelangt sind, dem seien die Bücher von Dr. Michael Nehls, insbesondere die jüngst erschienenen, „Die Formel gegen Alzheimer"und "Algenöl"
empfohlen. Zum Einstieg der Pressebericht zu "Algenöl" des Heyne Verlages.
Dort werden die Wege aufgezeigt, die man sofort, wenn man denn will, gehen kann, um zu einer „artgerechten Ernährung"zu gelangen, hierbei den sogenannten Zivilisationserkrankungen, bis hin
zur Alzheimer-Demenz, sicher vorbeugend und zudem der Chance für bereits betroffene Patienten, den begonnenen Abstieg aufzuhalten, zu verlangsamen oder bis zu einem gewissen Krankheitsgrad
sogar umzukehren.
Auch hierauf wird in der Reportage des NDR Bezug genommen, wobei der angesprochene Joghurtdrink in einer groß angelegten europäischen und auch europäisch finanzierten Studie einer Überprüfung unterzogen
wurde, dies mit den beschriebenen, positiven Wirkungen.
Dumm nur und dies trifft wieder den Verbraucher, die Kosten liegen sehr hoch und werden nicht ohne weiteres von den Krankenkassen übernommen.
Kostengünstiger und sinnvoller ist es, den Einschätzungen und Empfehlungen von Dr. Nehls zu folgen, auch wenn hierzu ordentliche Disziplin erforderlich ist.