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28.08.2016 Virtuelle Welten

Eine groß angelegte Studie, an der eine Vielzahl von Wissenschaftlern italienischer und spanischer Universitäten beteiligt waren, hat erneut bestätigt, dass virtuelle Welten durchaus und sogar vielfach in hohem Maße positive Effekte haben können. Nachgewiesen werden konnte dies für etliche psychische Störungen. Zusammengefasst lässt sich sagen, dass es durchaus Sinn machen kann, belastende Situationen in einer unechten also virtuellen Welt durch zu spielen, um in der realen Welt für die tatsächlichen Schwierigkeiten besser gerüstet zu sein. Dies mittels Computersimulation und zugehöriger Hightechbrille.
Originalpublikation:doi:10.3389/fpsyt.2016.00164

Unsere These:
Die gefundenen Ergebnisse sind nicht überraschend.Sie decken sich vielmehr mit den Erkenntnissen, über welche Theaterpädagogen, Psychodramatherapeuten u.a. bereits seit langem verfügen. Der Mensch erlebt  gespielte Situationen mit seinen echten Gefühlen. Wie nun erneut nachgewiesen gilt dies auch im Falle der Computeranimation.