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06.04.2016 Yoga und Psyche

Auch wenn die Studie des Institutes für psychosoziale Medizin und Psychotherapie des Uniklinikums Jena relativ eingeschränkt aufgesetzt wurde, Yoga musste explizit als Hatha-Yoga bezeichnet sein, zudem mussten bestimmte Atem-und Körperübungen umfasst sein,ergab die Auswertung von 2600 Fachveröffentlichungen immerhin 25 Studien, die den positiven Effekt von Yoga und natürlich auch der Atem-und Körperübungen signifikant bestätigten und dies bei verschiedenen psychischen Störungen.
Hieraus leitet sich die Empfehlung der Wissenschaftler des Institutes ab, körperorientiertes Yoga als ergänzende Behandlung, anzubieten, sei es bei der Psychotherapie, aber auch begleitend zu medikamentösen Behandlungen.
Originalpublikation: doi:10.3238.aertebl.2016.0195

Unsere These:
Seit Jahr und Tag arbeitet das Trauma Center von Bessel van der Kolk so und nicht anders, wir wiesen bereits auf den dortigen Stand der Wissenschaft und darauf hin, dass unser L.o.S.- Programm diesen Ansprüchen gerecht wird.